Fürstenfeldbruck, den 16.6.2007: Fast pünktlich, um 7:05 setzte “Girgl”, unser Busfahrer mit Erkältung, das Reisegefährt bei strahlendem Sonnenschein in Bewegung. Über die B471 gings zur Autobahn Richtung Deggendorf. An der A8 bei Dachau und A92 bei Oberschleißheim konnten wir die jüngsten Hagelschäden an den Maisfeldern bestaunen. Um 8 Uhr waren wir bereits auf der Höhe von Landshut und eine kurze Strecke weiter hielt er zu einer kurzen Pause an. Danach weiter bis Deggendorf. Unterwegs erklärte er Wissenswertes zur Gegend: Burg Trausnitz, Kernkraftwerk Isar 1 und 2, den Gäuboden und die Altstadt von Deggendorf und Frachthafen. Die Ruselbergstrecke beginnt auch hier. Nun folgten wir der A3, vorbei an der Benediktinerabtei Niederaltteich, Hengersberg Richtung Passau. Links begleitet uns das Hügelpanorama des Bayerischen Waldes. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Arber, den Glashütten und anderen Attraktionen der Gegend. Und kurz vor 10 Uhr erreichten wir dann unser Ziel, die barocke Perle am Inn, Schärding.

Bodo moderiert unsern Vereinsausflug.FSG_Schärding_01

Astrid organisiert und plant bis ins DetailFSG_Schärding_02

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Begrüßung durch den Sprecher der Reiseleitung.

Reiseroute vorbei.am Kraftwerk Isar 2 (Kühlturm 165m)

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Zur kurzen P&R-Pause am Rasthof bei Wörth a.d.Isar.

Richtung Bayr. Wald bewölkt es sich langsam.

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Beginn der Brauereibesichtigung.

Der Sudkessel wird erklärt.

Die großen Gärtanks aus Edelstahl

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Nach der Führung besuchten wir die “Bierapotheke”.

Ein Probiertrunk des Hauses Baumgartner.

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Ein Weißwurstfrühstück gehört dazu.

Gäste der Pucher Schützen sind mit von der Partie.

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Das geschmackvolle Ambiente gefällt allen Teilnehmern.

Sie blicken von der 1. Etage nach oben.

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Der Tag läßt sich schon gut an.

Weiter geht’s durch das Linzer Tor in die Stadt.

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Nachdem wir durch die moderne Brauerei geführt wurden und alles zur Biererzeugung notwendige erläutert wurde, holten uns zwei Stadtführer ab. Nach dem Durchschreiten des Linzer Tores bot sich uns dieser herrliche Ausblick auf die “Silberzeile”.Der Name des oberen Stadtplatzes stammt wahrscheinlich von den reichen Kaufleuten, die dort ansässig waren.

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Zunftfarben: rot=Metzger, blau=Bäcker, gelb,grün=Wirte

Blick über den Brunnen zum Rathaus.

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Auf der Brücke über dem Seilergraben.

Fresko des Weinhändlers, Blick auf St. Georg.

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Das Schlosstor, heute Heimatmuseum.

 Blick vom Schloßpark auf die alte Innbrücke.

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Und weiter zur neuen Innbrücke, tolle Wolken.

Fantastische Zierlauchbepflanzung.

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Blick vom Schloßpark. Die ehemalige Burg wurde unter den bayerischen Herzögen Albrecht I. und Ludwig dem Gebarteten im 14. bzw. 15 Jahrhundert als Landesfestung ausgebaut. Im 17. Jahrhundert erlebte das mächtige Hochschloß seine Blütezeit. Bei den Bränden 1724 und 1775 wurde das Schloß fast vollständig zerstört. Nach den Kriegszerstörungen wurden die Reste abgetragen und wiederverwendet. Ab 1895 wurde der Burghof zum Park umgestaltet.

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Idylischer Schloßpark.

Kloster Neuhaus, Ende der Führung nach dem Wassertor.

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Die Gruppe unterhalb des Burgberges.

Vom Schiff: Ausblick  auf Burg Wernstein

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Nach kurzem Duscher unter Deck zog es viele nach oben.

Die Bänke waren noch feucht.

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Ein jeder will Eindrücke für zu Hause festhalten.

Der Inndurchbruch. (200 m verengen sich auf 60m)

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Schloß Dornbach

Das Wetter war uns gnädig.

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Wir brauchen sogar Sonnenschirme

Zurück zur Anlegestelle in Schärding

Ab ca. 16.30 ging’s nun wieder Richtung Heimat. Dort langten wir etwa um 19.30 Uhr an. Ein Großteil der Reisenden kehrte noch zum gemütlichen Ausklingen im Gasthof auf der Lände ein. Ein Schoppen und ein Schnitzel rundeten diesen schönen Ausflugstag dann noch wunderbar ab.
Ein herzliches Dankeschön an die Reiseleitung für die prächtige Organisation und dem Fahrer für das souveräne Befördern.