Leonhardifahrt  2005

Heuer fand die Leonhardifahrt bei herrlichem Herbstwetter am 29. Oktober statt. Die Meteorologen behaupten, das sei das wärmste Oktoberwochenende seit 50 Jahren. Für den Umzug war das wirklich passend.
Wie jedes Jahr wurde auch heuer mit dieser Wallfahrt dem Versprechen der Brucker aus dem Jahre 1743 gedacht. Damals gelobten sie anlässlich einer Viehseuche, bei der sie die Hilfe des heiligen Leonhards erbaten, alljährlich an seinem Namenstag, dem 6. November ein Votivamt zu halten.
Heuer zelebrierten dieses H.H. Markus Gottswinter, Pfarrer von Mariahilf in der Au, München; zusammen mit Stadtpfarrer Bayer und Hr. Pfarrer Bickel aus St. bernhard. Für die feierliche musikalische Umrahmung sorgte die Stadtkapelle Fürstenfeldbruck.

Auf dem Weg zur Leonhardikirche.

Die Gespanne in Wartestellung.

Die Zuschauer säumen die Haupstraße.

Das Votivamt vor der Leonhardikirche.

Carla, die “Pferdenarrische” wartet auf

ihre Lieblingstiere!

Beschauliche Amper.

Die Aufstellung ist im Gange

Auch die Schützen sitzen bereit.

Wandlung beim Votivamt.

Viele Zuschauer warten auf

Prachtgespanne und Spielmannszüge.

Der Fanfarenzug aus Gernlinden,

verschiedene Reitergruppen,

bis zu den Ministranten.

Fahnenwagen der Brucker Vereine.

Vertreter der Schütztenvereine

und der Landsmannschaften.

Ein bißerl eng da oben.

Die Schleißheimer Schloßpfeiffer

Isidori-Verein, Maisach

Erntedankwagen der Stadt.

Die “von der Post”.

Prächtiges Vierergespann.

Die Zielgerade am Marthabräukeller.

Geschmückte Rösser.

Die Schützenkönige und -meister.

Alle geniesen die Fahrt an diesem

herrlichen Tag, vor allem Fam. Rotter.

Festlich geschmückte Pferde.

Das Ochsengespann Edigna-Puch.

Dann zurück in die Bullachstraße

und übern Silbersteig nach Haus.